In unserem Newsarchiv finden Sie aktuelle und frühere Meldungen des FMI zu Mineralwolle, Dämmung und Energieeffizienz sowie zu fachlichen und politischen Themen der Verbandsarbeit.

Berlin. Wenn Wände, Decken oder Fußböden im Winter unangenehm kühl wirken, kann die Ursache im Verborgenen liegen. In vielen älteren Häusern gibt es Hohlräume, die gar nicht oder nur unzureichend gedämmt sind – etwa hinter Klinkerfassaden, unter Dielen oder in Dachkonstruktionen. Über diese Bereiche kann Wärme leichter nach außen gelangen. Sind die baulichen Voraussetzungen erfüllt, lassen sich solche Zwischenräume nachträglich mit einem Einblasdämmstoff füllen. Das kann Wärmeverluste und den Heizenergiebedarf verringern und sich in niedrigeren Heizkosten sowie einem spürbar angenehmeren Wohngefühl bemerkbar machen.
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Berlin. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) läuft weiter; seit heute gelten jedoch angepasste Förderbedingungen, unter anderem für Einzelmaßnahmen und Effizienzhaus-Sanierungen. Für Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle können Hauseigentümer weiterhin Zuschüsse über die BEG Einzelmaßnahmen (BEG EM) beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Ab 2027 ist zudem ein zusätzlicher Bonus für Dämmmaßnahmen an besonders ineffizienten Gebäuden, sogenannten Worst Performing Buildings (WPB), geplant. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
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Berlin. Wer Energiekosten sparen und zu Hause angenehmer wohnen möchte, kann die Sommerzeit nutzen, um die eigenen vier Wände auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Dafür muss es nicht gleich die große Sanierung sein. Schon kleinere Dämmmaßnahmen an gut zugänglichen Stellen lassen sich mit überschaubarem Aufwand umsetzen und können helfen, Energieverluste zu reduzieren: Beispielsweise kann eine Dämmung der obersten Geschossdecke den Wärmebedarf um bis zu 35 Prozent senken. Bei einer gedämmten Kellerdecke sind Einsparungen von bis zu 10 Prozent möglich, bei gedämmten Heizungsrohren und Warmwasserleitungen etwa 5 bis 10 Prozent.
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Berlin. Hohe Temperaturen belasten derzeit viele Menschen in Deutschland – insbesondere dort, wo Dachgeschosse in nicht oder schlecht gedämmten Gebäuden schnell überhitzen. Doch auch mit Blick auf die nächste Heizperiode lohnt sich ein genauer Blick auf die Gebäudehülle. Energetische Schwachstellen erhöhen den Energiebedarf und somit oft auch die Energiekosten, erst recht angesichts hoher Energiepreise und steigender CO₂-Kosten. Eine gute Dämmung des Hauses wirkt daher doppelt: Sie senkt im Winter Wärmeverluste und hilft im Sommer, Hitze länger draußen zu halten.
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Berlin. Der Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) hat seinen Vorstand neu aufgestellt. Zur neuen Vorstandsvorsitzenden wurde Gülnaz Atila, Geschäftsführerin der DEUTSCHEN ROCKWOOL GmbH & Co. KG, gewählt. Neu in den Vorstand berufen wurde zudem Christian Bako, CEO Saint-Gobain Deutschland & Österreich. Michael Huesmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Knauf Insulation GmbH, gehört dem Vorstand weiterhin an.
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Berlin. Wenn sich Wohnräume im Sommer zu stark erwärmen, wird der Aufenthalt in den eigenen vier Wänden, besonders im Dachgeschoss, schnell zur Belastung. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich jedoch gegensteuern. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Dämmung: Sie kann dazu beitragen, den Wärmeeintrag zu reduzieren und so für spürbar bessere Temperaturen in den Innenräumen sorgen.
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Berlin. Viele Hauseigentümer fragen sich, wie sich stark die Heizkosten künftig noch steigen werden. Klar ist: Energiepreise bleiben ein Unsicherheitsfaktor. Gleichzeitig wirken sich steigende CO₂-Kosten und Investitionen in die Energieversorgung auch auf die Verbraucherpreise aus. Wer sein Zuhause energetisch modernisiert, kann den Energieverbrauch langfristig senken und sich unabhängiger von steigenden Preisen für Gas und Öl machen.
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Berlin. Für viele Haushalte wird Heizen zunehmend zur finanziellen Belastung. Steigende Energiepreise sorgen für Unsicherheit. Umso wichtiger ist es, den Energieverbrauch gezielt zu senken. Wer seine Immobilie energetisch optimiert, kann sich besser gegen Preisschwankungen wappnen. Eine Dämmung beispielsweise mit Mineralwolle ist ein wirkungsvoller Schritt, um Energieverluste zu reduzieren und die Haushaltskasse spürbar zu entlasten. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten:
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Berlin. Wie viel Dämmung braucht ein Haus heute eigentlich? Diese Frage stellen sich viele Bauherren und Eigentümer, die einen Neubau planen oder ihr Gebäude modernisieren möchten. Klar ist: Eine gut gedämmte Gebäudehülle verbessert den Wohnkomfort, reduziert Wärmeverluste und sorgt damit für angenehmere Innenraumtemperaturen – im Winter wie im Sommer. Gleichzeitig lassen sich Energiekosten dauerhaft senken.
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Berlin. Steigende Energiekosten und der Wunsch nach mehr Komfort erhöhen die Bedeutung energetischer Modernisierungen für Hauseigentümer. Gleichzeitig zögern viele, weil sie hohe Kosten oder umfangreiche Bauarbeiten scheuen. Dabei zeigt sich: Eine energetische Sanierung lässt sich etappenweise angehen und kann bereits mit einzelnen Verbesserungen spürbare Effekte im Alltag bringen.
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Berlin. Zu komplex, zu teuer, zu aufwendig: Viele Eigentümer fragen sich, ob Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz ihrer Wohnimmobilie überhaupt notwendig sind. Gerade bei unsanierten Bestandsgebäuden lautet die Antwort in fast allen Fällen: ja. Denn hier liegen angesichts steigender Energiekosten oft ungenutzte Sparpotenziale, die sich mit überschaubarem Aufwand erschließen lassen. Eine gut ausgeführte Dämmung etwa mit Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) sorgt für gleichmäßigere Temperaturen, reduziert Zugluft und verbessert damit das Raumklima spürbar. Wohn- und Arbeitsräume fühlen sich behaglicher an – ob bei winterlicher Kälte oder sommerlicher Hitze.
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Berlin. Energie bleibt teuer und viele unsanierte oder nur unzureichend gedämmte Wohnhäuser verlieren weiterhin unnötig Wärme. Für Eigentümer ist 2026 daher ein guter Zeitpunkt, die energetische Qualität ihres Gebäudes zu verbessern, vor allem durch eine Dämmung von Dach und Fassade. Unterstützung bieten dabei die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sowie die steuerliche Förderung, die energetische Modernisierungen auch im neuen Jahr finanziell erleichtern.
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