Herstellung

Was ist eigentlich Mineralwolle?
Mineralwolle ist für Gebäude zunächst einmal das, was Baumwolle für den Menschen ist! Nämlich eine Faser, aus der die Kleidung gefertigt wird, die bei Kälte wärmt und bei Hitze schützt.

Mineralwolle unterscheidet man heute in zwei Stoffgruppen:
Glaswolle und Steinwolle

Die Mitglieder des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. produzieren Glas- und Steinwolle als Dämmstoffe. Beide unterscheiden sich grundsätzlich durch die zur Herstellung verwendeten Rohstoffe und die Herstellverfahren.

Dabei sind die Rohstoffe aus heimischen Beständen wie Kalkstein, Basalt, Feldspat und Sand, nur um einige zu nennen. Diese sind in ausreichender Menge verfügbar und werden durch Zugabe von Recyclingmaterialien, wie Altglas, ergänzt.

In geringem Maße werden die notwendigen organischen Bindemittel zugeführt. Aus einem Kubikmeter Rohstoff lassen sich unter Zuführung von Energie bei etwa 1.000 bis 1.500 Grad Celsius – mit den unterschiedlichen Produktionsverfahren bis zu ca. 150 Kubikmeter Dämmstoff produzieren. Ein Verhältnis, welches zeigt, dass mit den Rohstoffen sorgsam umgegangen wird und dass diese auch dauerhaft ausreichend verfügbar bleiben werden.

Die Herstellung von Mineralwolle im Detail:

Glaswolle

Herstellung von Glaswolle

Herstellung Glaswolle

 

Steinwolle

Herstellung von Steinwolle

Herstellung Steinwolle

Übersicht Mineralwolle – ein Dämmstoff für jeden Haustyp