Hohe Fördergelder vom Staat erhalten

Klimagerecht bauen und sanieren lohnt sich mehr denn je

Weniger Heizkosten und spürbar mehr Wohnkomfort – eine Dämmung, zum Beispiel mit Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle), rechnet sich über die Jahre durch die gesparten Energiekosten. Dafür muss jedoch zunächst einmal investiert werden. Da ist es gut zu wissen, dass man diese Investition nicht alleine tragen muss.

Mit der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) können Eigentümer und mit Genehmigung des Vermieters auch Pächter und Mieter von Wohn- und Nichtwohngebäuden hohe Fördergelder beantragen, wenn sie ihre Immobilie energetisch modernisieren. Wer es unbürokratisch mag, kann alternativ die Kosten für die am Haus vorgenommenen energetischen Einzelmaßnahmen über die Steuer absetzen. Die Sanierungsförderung durch die BEG ist wahlweise als Investitionszuschuss oder als Förderkredit mit Tilgungszuschüssen möglich. Auch Bauherren können auf attraktive Zuschüsse im Rahmen eines Förderkredits mit Tilgungszuschüssen zurückgreifen, wenn es sich beim Neubau um ein Effizienzhaus bzw. Effizienzgebäude 40 NH („Nachhaltigkeits-Klasse“) handelt.

Bei Sanierungsprojekten können sowohl eine umfassende Sanierung – mit Erreichen einer Effizienzhaus/-gebäude-Stufe – als auch energetische Einzelmaßnahmen gefördert werden: zum Beispiel das Dämmen von Wänden, Dachflächen oder Geschossdecken.

Das sind die aktuellen Fördermöglichkeiten (Stand: 21. April 2022):

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