Mal hier, mal anders: Nachhaltiger reisen


Berlin, 21.08.2020. Viele von uns verbringen den Urlaub in diesem Jahr anders. Und wir sind überrascht, denn anders ist gar nicht schlecht. Wir werden aktiver, wandern, klettern und entdecken das Radfahren in Deutschland neu. Nicht schlecht finden das die deutschen Tourismusregionen. Nicht schlecht, sagen auch die Klimaschützer, die sich über den Rückgang der CO2-Emissionen freuen. Auch die Meeresforscher erleben das küstennahe Mittelmeer so klar und artenreich wie lange nicht mehr. Das sind die guten Nachrichten einer schwierigen Zeit.

Vielleicht sollten wir jetzt grundsätzlich über die Nachhaltigkeit im Urlaub nachdenken. Denn in den nächsten Jahren wird es uns reisefreudige Mitteleuropäer sicher wieder in die Ferne ziehen. Wer schon heute ein Flugzeug besteigt, kann mit diversen Klimaschutzprojekten die CO2-Belastungen seines Fluges ausgleichen. Eine Übersicht über die Anbieter gibt das Umweltbundesamt und verrät außerdem, was man beim nachhaltigen Reisen beachten sollte.

Komfortable und ressourcenschonende Urlaubsdomizile

In seinem Blog „Maximal Mineral“ stellt der FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V. (FMI) drei Urlaubsdomizile vor, die in vielerlei Hinsicht besonders nachhaltig sind. Es sind gelungene Umbauten von teils historischen, aber maroden Gebäuden, die ein einzigartiges und komfortables Ferienerlebnis versprechen. Die energetische Sanierung oder Teilsanierung dieser Bauwerke erfolgte so, dass die regionale Baukultur in ihnen erhalten und erfahrbar bleibt.

Gute, ressourcenschonende und atmosphärische Architektur findet sich in jedem Winkel Europas.

„Was die in unserem Blog „Maximal Mineral“ vorgestellten Feriendomizile gemeinsam haben, ist ihr besonderer Bezug zur Landschaft, deren Geschichte und Natur. Außerdem natürlich ihre Dämmung: Die nämlich erfolgte bei allen drei Objekten auf energetisch hohem Niveau und mit Mineralwolle, also Steinwolle und Glaswolle. So bieten unsere Traumunterkünfte auch viel Wohnkomfort, Sicherheit und eine gute Energiebilanz“, sagt FMI-Geschäftsführer Dr. Thomas Tenzler.

Allen, die langfristig nicht auf die Annehmlichkeiten eines Hotels verzichten möchten, sei gesagt: Es gibt mittlerweile sehr viele nachhaltig gebaute und betriebene Hotels ‒ auf der ganzen Welt. Nachhaltigkeit umfasst dabei viele Aspekte, wie z.B. den wasser-, energie- und CO2-sparenden Hotelbetrieb, eine Verpflegung mit regionalen und ökologischen Lebensmitteln, eine ressourcenschonende und energieeffiziente Bauweise sowie einen sparsamen Umgang mit Fläche.

Wer nachhaltig reist, muss also nicht verzichten, sondern gewinnt häufig sogar mehr Komfort.

 

Und hier geht’s zu den nachhaltigen Urlaubsorten:

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Nachhaltig Urlaub machen: Baumhaus in Bad Harzburg.

 

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