Haus sanieren: Auch an heißen Tagen behaglich wohnen


Berlin, 17.05.2022. In Deutschland müssen in den kommenden Jahren viele Millionen Wohnhäuser saniert werden, um Energie zu sparen und damit das Klima zu schützen und die Wohnkosten moderat zu halten. Eine richtige Dämmung der Gebäudehülle ist der erste Schritt, um diese meist aus den Jahren zwischen 1950 und 1970 stammenden Wohnhäuser energetisch fit zu machen. Gleichzeitig wird dadurch der sommerliche Wärmeschutz verbessert.

Dämmung reduziert Wärmeverluste und Hitzeeintrag

Über ein ungedämmtes Dach können bis zu 30 Prozent Wärme im Winter entweichen. Die Dämmung des Daches, etwa mit Mineralwolle, gehört deshalb zu den wichtigsten Maßnahmen, um Energie und Geld zu sparen und gleichzeitig den Wohnkomfort klimafreundlich zu steigern. „Auch der Hitzeeintrag im Sommer in das Gebäude kann dank einer guten mineralischen Dachdämmung aus Glas- oder Steinwolle deutlich reduziert werden. Damit lässt sich trotz hoher Außentemperaturen ein angenehmes, gesundes Raumklima im Gebäude erreichen“, sagt Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Über die Außenwände eines energetisch schlechten Hauses kann ebenfalls viel Wärme und somit Energie verloren gehen. Bis zu 20 Prozent Energieeinsparung bringt eine gut gedämmte Fassade mit Mineralwolle, die in Kombination mit dem außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern auch die sommerliche Hitze zurückhält. Muss die Fassade wegen des Denkmalschutzes erhalten bleiben, kann alternativ eine Innendämmung zu mehr Behaglichkeit im Haus verhelfen.

Schall- und Brandschutz mitsichern

Wird der Keller nicht als Wohnraum genutzt, lässt sich außerdem die Kellerdecke dämmen. „Wer hier, wie auch bei Dach und Wänden, auf nichtbrennbare Mineralwolle setzt, profitiert von einem leistungsstarken Dämmstoff, der Wärme- und Schallschutz mit bestem Brandschutz in den eigenen vier Wänden kombiniert“, so Tenzler.

Praxiswissen für Profis und Heimwerkende

Gut zu wissen ist auch, dass es für die verschiedenen Dämmmaßnahmen mit Mineralwolle wie auch die Verbesserung des sommerlichen Wärmeschutzes attraktive Fördergelder vom Staat gibt. Weitere Informationen dazu sowie Tipps und Anleitungen zur Dämmung des Hauses vom Dach bis zum Keller liefert der Blog „Maximal Mineral“.

 

Weitere Informationen zum sommerlichen Wärmeschutz in Gebäuden:
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Whitepaper I Sommerlicher Wärmeschutz I Print I Der Dämmstoff

Eine gut gedämmte Fassade mit Mineralwolle bringt bis zu 20 Prozent Energieeinsparung. Kombiniert mit einem außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern hält diese auch die sommerliche Hitze zurück.

Für nicht begehbare Dachböden werden flexible Mineralwolldämmstoffe wie Glaswolle oder Steinwolle genutzt.

Die Dachdämmung gehört zu den wichtigsten Maßnahmen, um Energie und Kosten zu sparen und gleichzeitig den Wohnkomfort klimafreundlich zu steigern.

Infografik I Sommerlicher Wärmeschutz I Tipps I Der Dämmstoff

Infografik: Sommerlicher Wärmeschutz. Tipps für angenehme Raumtemperaturen.

Whitepaper „Sommerlicher Wärmeschutz“

 

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