Mineralwolle - Der Dämmstoff
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MINERALWOLLE

Wohnkomfort und Behaglichkeit

Kalte Wände, feuchte Bausubstanz, Zugluft und kalte Fußböden – in viele Häuser hat sich über die Jahre die Unbehaglichkeit eingeschlichen. Dabei gibt es nichts Gemütlicheres als die behaglichen eigenen vier Wände.
Altes, ungedämmtes Gebäude

Altes, ungedämmtes Gebäude:

Trotz neuer Fenster können Probleme mit Kondenswasser- und Schimmelbildung um die Fenster herum, am Fundament, in Ecken und hinter Schränken auftreten.

Außentemperatur: -5°C,

Innentemperatur: +20°C, Oberflächentemperatur: ca. 9°C.

Foto: Passivhaus Institut

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Modernisiertes Gebäude

Modernisiertes Gebäude:

200 mm Dämmstoff (Passivhaus-Technik), neue Passivhaus-Fenster,

Außentemperatur: -5°C,

Innentemperatur: +20°C.

Die relevanten Oberflächentemperaturen betragen nun über 16°C, und es treten keine Probleme mit Kondenswasser- und Schimmelbildung auf. Eine Luftfeuchtigkeit von 62% stellt kein Problem dar.

Foto: Passivhaus Institut

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Wer auf Gesundheit und Wohlfühlklima in seinem Haus Wert legt, muss auf die "inneren Werte" der verwendeten Baustoffe achten. Mineralwolle sorgt für perfekte Behaglichkeit. Sie hält die Wärme im Raum und lässt die Kälte draußen. Im Sommer schützt sie vor Hitze und sie verhindert, dass Feuchtigkeit durch die Wände kriecht.

Gesundes Raumklima
Dämmung, eine luftdichte Gebäudehülle und eine kontrollierte Belüftung sind der Schlüssel zu einem besseren Raumklima. Eine richtig eingebaute Dämmung trägt sowohl im Winter als auch im Sommer zu einer angenehmen und konstanten Raumtemperatur zwischen 20° und 26°C bei. Selbst durch teures Heizen oder Klimatisieren wird unangenehme Zugluft, die durch Temperaturunterschiede entsteht, nicht vermieden. Man kann nie zu viel dämmen! Wenn man jedoch zu wenig dämmt, den Dämmstoff falsch einbaut oder zu wenig lüftet, kann warme, feuchte Luft auf kalten oder nicht genügend gedämmten Oberflächen kondensieren. Dies führt wiederum zu Feuchtigkeit, die Schimmel- und Pilzbildung verursachen kann.

Gute Belüftung
Eine durchschnittliche, vierköpfige Familie „produziert“ täglich bis zu 15 Liter Feuchtigkeit. Diese Feuchtigkeit muss durch eine gute Belüftung aus dem Gebäude heraus und frische Luft wieder hereingeführt werden. Die Frischluft verbessert die Raumluftqualität und beugt Kopfschmerzen, Unwohlsein sowie einer Beeinträchtigung der Konzentrationsfähigkeit vor. In Gebäuden ohne automatische Belüftung sollten die Fenster mehrmals am Tag kurz geöffnet werden. Auf diese Weise wird die Luft rasch ausgetauscht. Während im Winter fünf Minuten (bei abgeschalteten Heizkörpern) für einen vollständigen Luftaustausch ausreichen können, ohne die warmen Flächen im Gebäude unnötig abzukühlen, sind an windstillen Sommertagen möglicherweise 30 Minuten erforderlich.

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