1 m³ Rohstoff ergibt 150 m³ Dämmstoff - genug um drei komplette Einfamilienhäuser zu dämmen. Um 1 m³ Dämmstoff zu produzieren, werden 100 bis 150 kwh Primärenergie benötigt. Ein Energieaufwand, den die eingebaute Mineralwolle innerhalb von wenigen Monaten wieder einspart.
Weniger Heizenergie-Verbrauch
Eine Dämmung mit Mineralwolle trägt maßgeblich dazu bei, den Heizölverbrauch zu senken. Ein unsaniertes Einfamilienhaus aus den siebziger Jahren mit einer Wohnfläche von 150 m² verbraucht pro Jahr circa 4.500 l Heizöl, ein auf Niedrigenergieniveau modernisiertes und optimal gedämmtes Haus nur circa 1.050 l. Sie sparen so bei einem aktuellen Heizölpreis von 80 Cent/l über 2.700 Euro in nur einem Jahr!
Schutz des Klimas
An die Reduktion des Heizölverbrauchs ist ein verminderter CO2-Ausstoß gekoppelt. Unser Beispielhaus produziert 14 t CO2 pro Jahr. Würde man eine Altbausanierung nach deutschen Niedrigenergiestandard durchführen, ließe sich der CO2-Ausstoß auf unter 3 t reduzieren. Deshalb führt an einer energieeffizienten Wärmedämmung kein Weg mehr vorbei!
Schnelle Amortisation
Die Dämmung der obersten Geschoßdecken beispielsweise kostet – vom Handwerker in 24 cm Stärke ausgeführt - ab circa 30 Euro/m² und hat sich nach weniger als vier Jahren schon voll amortisiert. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt all jenen, die bereit sind, ihr Haus fachgerecht zu dämmen, zinsverbilligte Darlehen und Tilgungszuschüsse. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Einsatz erneuerbarer Energien sowie die Energiesparberatung vor Ort.


