Allein durch die Wände geht aufgrund ihres hohen Flächenanteils rund ein Drittel der Wärme verloren. Bei einer energetischen Modernisierung ist die nachträgliche Wärmedämmung der Fassade mit Mineralwolle wie Steinwolle oder Glaswolle unerlässlich. Im gleichen Arbeitsschritt lässt sich die Fassade optisch ansprechend gestalten.
Eine nicht gedämmte Fassade führt dazu, dass bei kalter Witterung selbst in eigentlich ausreichend beheizten Räumen ein unbehagliches Wohngefühl entsteht. Die Ursache dafür ist zum einen, dass die Wärme durch die Wand ohne eine Dämmung aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle rasch entweicht. Die Bewohner des Hauses spüren neben der Lufttemperatur im Raum auch die Strahlungstemperatur der ausgekühlten Wandoberfläche: Kalte Wände strahlen Kälte ab. Werden die Räume dann stärker aufgeheizt, steigt der Wärmeverlust weiter an.
Mineralwolle stoppt Verschwendung von Heizkosten
In Altbauten wird so unnötig viel Energie mit der Heizung verschwendet. Neben Unbehaglichkeit können Schimmel und Bauschäden durch Feuchtigkeit die Folge sein. Wärmegedämmte Fassaden weisen dagegen durch die Dämmung mit Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle höhere Oberflächentemperaturen auf. Dadurch wird es auch bei niedrigen Raumlufttemperaturen behaglich warm. Schimmel und Feuchtigkeit haben, bei fachgerechter Ausführung der Dämmung mit Mineralwolle, keine Chance. Grundsätzlich ist es möglich, jede Fassade nachträglich mit einer Dämmung aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle zu versehen. Dafür gibt es, je nach Gegebenheit, verschiedene Methoden.




