Mineralwolle - Der Dämmstoff
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Rekordpreise für Öl treiben Heizkosten in die Höhe

Hohe Einsparpotenziale bei Energiekosten mit Mineralwolle-Dämmung

Hausbesitzer müssen sich auf eine teure Heizperiode einstellen. Zwar ging der Verbrauch aufgrund milder Temperaturen in diesem Winter zurück, jedoch nicht die Kosten. Die Energiepreise sind 2011 stark gestiegen. Wer dauerhaft sparen will, sollte in die Dämmung seines Hauses mit Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle investieren.
Dachbodendämmung mit Mineralwolle

Geringe Investition mit hohem Einspareffekt: Gerade in Altbauten können Hausbesitzer mit einer Dämmung aus Mineralwolle wie Glaswolle oder Steinwolle dem Entweichen kostbarer Heizenergie entgegenwirken – den steigenden Energiepreisen zum Trotz
Foto: FMI

Damit können sich Hausbesitzer unabhängiger von steigenden Energiepreisen machen. Ein weiterer Vorteil ist, dass eine Dämmung keine jährlichen Wartungskosten verursacht. Hausbesitzer, die jetzt in die Dämmung von Dach, Fassade, Kellerdecke und oberster Geschossdecke investieren, benötigen nach der Dämmung deutlich weniger Heizenergie und müssen damit auch weniger teure Energie einkaufen.

Damit Heizen nicht zum Luxus wird
Maßnahmen mit hohem Einsparpotenzial sind vor allem die Dämmung des Dachs, der Fassade, der obersten Geschossdecke, der Kellerdecke sowie die Dämmung von Heizungs- und Warmwasserleitungen. Das Multitalent unter den Dämmstoffen, mit dem es gelingt, höchste Dämmstandards zu erreichen, gleichzeitig den Lärm zu schlucken und durch Nichtbrennbarkeit das Haus gegen Feuer zu schützen, ist Mineralwolle. Dieser Dämmstoff ist darüber hinaus besonders wirtschaftlich, langlebig, problemlos zu verarbeiten und er basiert vorwiegend auf natürlichen Rohstoffen. Mit einer Dachdämmung aus Mineralwolle wie Glas- oder Steinwolle können Hausbesitzer bis zu 30 Prozent der Wärmeverluste im Haus vermeiden. Alleine eine 60 Millimeter dicke Dämmung der Kellerdecke kann den Energieverlust um bis zu zehn Prozent reduzieren.

Gezielte Dämmung rechnet sich
Auf ein Minimum reduzieren lassen sich Heizkosten, wenn das gesamte Haus vom Keller bis zum Dach fachgerecht gedämmt ist. Doch viele Hausbesitzer schrecken vor hohen Investitionskosten zurück. Doch schießen die Energiepreise weiterhin derart in die Höhe, ist dies ein Trugschluss. Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) muss, wer in seinem Altbau mit etwa 150 Quadratmetern Wohnfläche das Dach sowie die Kellerdecke selbst dämmt und gleichzeitig die Heizungsanlage optimal einstellen lässt, dafür rund 3.000 Euro investieren. Damit spart er jedoch laut dena gut 600 Euro im Jahr an Heizkosten ein. In etwa fünf Jahren rechnet sich die Investition somit schon – bei einem weiteren Anstieg des Heizkostenniveaus umso schneller.

Fördermittel vom Staat für einzelne Dämm-Maßnahmen
Nicht nur für eine komplette Sanierung, auch für einzelne Modernisierungsmaßnahmen erhalten Hausbesitzer Fördermittel in Form von Zuschüssen und Darlehen zu günstigen Konditionen von der KfW-Förderbank. Ab 2012 gibt es zudem eine noch höhere Förderung. So gibt es zum Beispiel bei Einzelmaßnahmen einen Zuschuss von bis zu 3.750 Euro pro Wohneinheit. Wollen Modernisierer diese Mittel in Anspruch nehmen, müssen sie technische Mindestanforderungen erfüllen. Über die genauen Förderbedingungen im Einzelfall, die geeigneten Dämmstoffe sowie über die fachgerechte Umsetzung der Maßnahme informieren Energieberater.

Quelle: FMI