Rund 29 Prozent des deutschen Energieverbrauchs und etwa ein Drittel der CO2-Emissionen entfallen momentan auf den Gebäudebereich. Zudem hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Heizkostenbelastung in Deutschland fast verdoppelt. Experten gehen davon aus, dass diese Entwicklung auch langfristig weiter anhält. Um trotz gestiegener Preise für Brennstoffe die Heizkosten so gering wie möglich zu halten, sollten Hausbesitzer den Energieverbrauch senken und ihrem unsanierten Haus eine gute Dämmung spendieren. Denn unzureichender Schutz vor Wärmeverlusten belastet den Geldbeutel – und auch die Umwelt – weitaus mehr als die Investition in eine energetische Sanierung.
Wer zunächst die Hülle des Hauses, also Dach, Wände und Keller umfassend dämmt, hat sich für die effektivste Methode entschieden und kann zudem von staatlichen Förderprogrammen profitieren. Sanierungswillige sollten einen geprüften Energieberater zu Rate ziehen und zusammen mit ihm einen Finanzierungs- und Sanierungsplan aufstellen.
Quelle: GDI/txn




